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Die Hegau-Druiden

Die Hegau-Druiden interessieren sich für das Erkennen von Zusammenhängen, der Anbindung an das Göttliche in uns und an Überlieferungen aus keltischer Zeit. Das bedeutet, es stehen neben den  natürlichen Abläufen, das gemeinsame Feiern der Jahreskreisfeste und den Ritualen auch das Beobachten der Natur und was wir von ihr lernen können im Vordergrund.

Die Idee eine eigene Gruppe zu bilden, formte sich bereits im Jahr 2007. Damals entstand die Seedgroup ‚Lindovicer‚. Die Mitglieder lernten sich beim  OBOD, order of bards, ovates and druids, kennen. Einem englischen Druidenorden, dessen Wurzeln zu den ältesten Druidenorden Englands gehören. Zu unserer Gruppe zählen aktuell drei Druiden, mehrere Ovaten, Barden und an Naturspiritualität Interessierte.

Wir sind eine offene Gruppe, mit Menschen, die sich unabhängig von Religion und Kirchengemeinde für Naturspiritualität, Achtsamkeit und Wahrnehmung  interessieren.

Barden, Ovaten  und Druiden

Historiker und Archäologen gehen davon aus, dass die Barden, Ovaten und Druiden drei verschiedene, möglicherweise auf einander aufbauende Berufsbilder darstellten.

  • Barden:      waren sowohl Nachrichtenquelle als auch Entertainer. Sie informierten mit Gedichten, philosophischen und lustigen Abhandlungen, Gesang und Vortrag von alltäglichen, gesellschaftlichen, politischen oder auch philosophischen Zusammenhängen. Barden erlernen neben der Rhetorik auch Didaktik, die Grundlagen der Sternenkunde, Sternendeutung und Psychologie.
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  •  Ovaten:       kennen sich in der Naturheilkunde, der Sternenkunde und der Zusammenhänge zwischen den Ebenen aus. Sie erlernen das mystische Wissen der Abhängigkeiten und unsichtbaren Zusammenhänge.
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  • Druiden:          Sie durchlaufen zuerst die Entwicklungsgrade des Barden und Ovaten, bevor sie nach einer Aufnahmeprüfung in den Lerngrad des Druiden aufgenommen werden. Während der Lehre erfahren die Druiden-Anwärter vieles über Symbolik auf diversen Ebenen und deren bewusste wie unbewusste Zusammenhänge. Sie erlernen den Umgang mit Zeitreisen und vieles mehr. Nach mehrjähriger Ausbildung im Druidengrad beenden sie die erste Ebene mit einer Abschlussarbeit, bevor die Entwicklung in die nächste Stufe weiter geht.

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